Campingliebe

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Hallo! Hier schreibt Tascha. Ich bin die Freundin des Blog-Schreibers Gerrit und war bislang eher still im Hintergrund, möchte aber heute meine ersten Eindrücke zum neuen Familienmitglied- unserem 30-Jahre jungen VW T3 in quietsch-rot (wir nennen ihn übrigens Günther)- mit euch teilen.  Alsoooooo….wir hatten vor einigen Tagen den Besichtigungstermin von Günther. Und dass Gerrit ja nun Feuer und Flamme für den Wagen war, dass wusste ich nun seit Wochen schon (wie oft… Weiterlesen

Wer die Nutzfläche von seinem Campingbus vergrößern will, der sollte über die Anschaffung einer Markise nachdenken. Sie spendet Schatten im Sommer, schützt vor Regen an schlechten Tagen und ist schnell aus- und wieder eingerollt. Weitere Alternativen wären Vorzelte, die sind in der Regel aber nicht so leicht aufzubauen und nehmen mehr Platz weg. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Markisenmodelle. Zum einen die Sackmarkise und zum anderen die Kassettenmarkise. Sackmarkisen werden in die… Weiterlesen

Über die vom Werk aus verbauten „Standard-Motoren“ möchte ich hier nichts weiter sagen. Mich interessieren vielmehr die Möglichkeiten des Motorenwechsels. Beschränken möchte ich mich hier auf die am häufigsten verbauten Diesel-Motoren mit den Kennbuchstaben AFN (1.9 TDI) und ALE (1.9 TDI). Beide Motoren besitzen den identischen Motor mit 1896 cm³ Hubraum als Grundlage. Sie wurden beide nur von 1996 bis Ende 1997 gebaut und haben eine Direkteinspritzung, sowie einen Turbolader und Ladeluftkühler…. Weiterlesen

Am Dienstag starteten wir zu der letzten Etappe unserer Reise. Von unserem Campingplatz bei Mørkholt ging es 135 Kilometer weiter südlich nach Sønderborg. Den ersten Halt machten wir in Kolding bei einem Burgerking. Nicht weil wir Hunger hatten, sondern weil das Verlangen nach den sanitären Anlagen so groß war. 😉 Erst in Aabenraa überkam uns dann das Verlangen etwas zu essen. Da ich Natascha schon so viel von den dänischen Bäckereien vorgeschwärmt hatte, wollte… Weiterlesen

Da wir ja gleich bei unserem Check-In für die eine Nacht bezahlt hatten, waren wir nicht an irgendwelche Öffnungszeiten der Rezeption angewiesen. Am Montag ging daher unsere Reise schon wieder recht früh weiter. Ich war mal wieder als erstes ausgeschlafen, räumte die Fahrerkabine frei, verstaute alle Sachen und trennte uns vom Strom. Währenddessen zuckelte und ruckelte sich der Motor schon warm. Das Gebläse hatte ich voll aufgedreht, so dass die Frontscheibe vom… Weiterlesen